Wir Menschen sehnen uns häufig nach Symmetrie. Symmetrie steht für Gleichgewicht, für ein gutes Wohlbefinden, Asymmetrie verbinden wir eher mit Schmerz, Fehlstellungen und Unwohlsein.

Unsere Anatomie wird symmetrisch abgebildet, wie sieht jedoch die Realität aus? Das Knochensystem wird von unserem Muskelsystem und Bindegewebe, Zwischengewebe und Faszien umgeben (=Hülle). Dysbalancen der Hülle wirken sich direkt auf das Knochensystem aus, es kommt zu Fehlstellungen, Verschiebungen: Folge Asymmetrie.

Der Mensch wird als Patient mit Beinlängenunterschieden, Kieferverschiebungen und Kopf/-Schulterfehlstellungen konfrontiert. Diese Verschiebungen haben viel damit zu tun, wie wir uns im Alltag bewegen. Es ist eher “normal”, dass wir Menschen wenig Symmetrie aufweisen, da wir im Alltag uns auch zu einseitig und monoton belasten.

Beispiel: Wie soll unsere Hüfte im Gleichgewicht stehen, wenn wir im Alltag häufiger unser Standbein belasten, wie sollen unsere Beine gleichlang sein, wenn wir im Auto öfters unser rechtes Sprunggelenk benutzen, für Gas oder Bremse? Es sollte daher wichtig sein, die äußere Hülle gleichmäßig zu belasten oder auch zu entlasten, sonst müssen wir zwangsläufig auch mit mehreren Asymmetrien rechnen. Und diese Asymmetrien können auch in Schmerz, Fehlstellungen oder Kompensationen enden.

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