Organe

Probleme am knöchernen, muskulären Apparat des Menschen sind täglich vorhanden. Verkrampfungen, Blockaden, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen etc.

Wie sieht es jedoch bei unseren Organen aus?

Viele vergessen, dass unsere Organe eine unmittelbare Verbindung zur Wirbelsäule darstellen. Diese Verbindung besteht nicht nur strukturell, sondern auch nerval. Dies bedeutet, dass Fehlstellungen von Organen sich über das Nervensystem auf den Rücken ausbreiten können. Dieser Mechanismus funktioniert auch umgekehrt, eine Brustwirbelsäule kann in einer Fehlkorrektur Organe wie Magen/Leber beeinflussen, da der Druck sich auf den Rippenbogen verlagert und in das Organ zieht.

Osteopathisch werden Organe immer mit untersucht und behandelt, damit auch die innere Hülle funktioniert.

Für mehr Informationen und Tipps gegen Organprobleme:

Machen Sie gerne einen Termin aus: 0641/87734119

Beidseitige Gelenkprobleme

Bilaterale Probleme kommen bei uns Menschen immer öfters vor. Es fängt zwar erst eine Seite an zu schmerzen, jedoch zieht die Gegenseite häufig nach. Der Patient ist verwirrt, beide Knie fangen an Probleme zu bereiten.

Der erste Gedanke dabei zielt auf falsche Belastung, denn schmerzt ein Knie, belastet der Patient die gesunde Seite mehr als zuvor (=Ausgleich). Dieser Gedanke macht durchaus Sinn, aber ist häufig nicht die Ursache dieser Problematik!

Sieht man sich den Menschen ganzheitlich an, können wir rein biomechanisch nicht beide Knie gleichzeitig (bzw. leicht zeitversetzt) mechanisch beschädigen… Ausnahmen bei Traumen, Frakturen oder chronischen arthrotischen Veränderungen… dies soll jedoch nicht das Thema sein.

Daher macht es osteopathisch Sinn, sich auf andere Strukturen zu fokussieren wie z.B. unsere Muskelketten, die spiralförmig unsere Füße, Knie und Becken funktional verbinden und bei zu hohen Spannungen die Knie zu stark belasten, weil die Muskelketten sich von links nach rechts und von rechts nach links ausgleichen!

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Wirkung der Osteopathie bei Säuglingen

 

Die Osteopathie spezialisiert sich auf das Finden und Lösen von Fehlstellungen, Blockaden, Verklebungen und Verspannungen – Allgemein als Dysfunktionen bekannt.

Sind nun solche Dysfunktionen in unserem Körper, muss unser Organismus darauf reagieren und sich anpassen, damit der Körper im Gleichgewicht bleiben kann. Bei Säuglingen sind solche Dysfunktionen weniger zu finden bzw. anwesend wie bei Erwachsenen. Wieso?

Weil der Organismus noch sehr anpassungsfähig ist. Die Strukturen stehen noch in der Entwicklung: Bindegewebe, Muskulatur und Knochen sind noch nicht ausgereift.

Daher ist alles auch noch weich und flexibel. Damit diese Flexibilität auch auf lange Sicht aufrechterhalten bleiben kann, macht es osteopathisch Sinn, sich auf die Suche von Verklebungen und Blockaden zu machen.

Da diese Art von Dysfunktionen noch recht minimal erscheinen, bedarf es in der Therapie auch keinen impulsiven Techniken und auch viel weniger Behandlungssitzungen. Umso kleiner die Dysfunktion, umso schneller lässt sie sich auch beheben.

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Kinderosteopathie

 

Viele Kinder werden heutzutage osteopathisch begutachtet. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand:

– Begutachtung der Muskelketten, um Fehlstellungen von Gelenken zu verhindern

– Druckentlastung des Gewebes, damit sich die Kinder physiologisch entwickeln und entfalten können

– Untersuchung der Wirbelsäule, um frühzeitige Dysbalancen wie Wirbelverkrümmungen zu minimieren

Zum Glück reagieren Kinder gewebespezifisch deutlich schneller und flexibler als wir Erwachsene, somit kommt es schneller zu Anpassungen und es werden auch nicht viele therapeutische Sitzungen benötigt.

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